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Wochenendbeziehung
Gerade am Anfang einer Beziehung möchte man so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen. Doch was passiert wenn zwischen den Partnern 300 Kilometer liegen? Dann bleibt einen nichts anderes übrig, als eine Wochenendbeziehung zu führen. Jeder hat seinen Job, vielleicht hat einer noch ein Kind, was er mit in die Beziehung bringt und wird dadurch noch unflexibler. Anfangs ist es schwer eine Wochenendbeziehung zu führen. Die Sehnsucht, das noch nicht aufgebaute Vertrauen und das ewige Warten das es Freitag wird. Aber das ganze hat auch einen großen Vorteil. Das “normale Leben” in einer Beziehung stellt sich nicht so schnell ein. Man freut sich auf Freitag, wenn der Partner kommt und manchmal ist man auch froh, wenn er Montag wieder fährt.
In einer Wochenendbeziehung stellt sich der Alltag nicht so schnell ein. Wer kennt das nicht: Teller die einfach stehen bleiben, Socken die irgendwo rumliegen etc. In einer Fernbeziehung, welche nur am Wochenende statt findet, bemüht man sich einfach mehr. Auf Dauer bzw. für ein Leben lang, funktionieren solche Beziehungen allerdings nicht. Eine Wochenendbeziehung sollte dafür da sein, sich kennen zu lernen und sich näher zu kommen. Wenn man sich dann sicher ist, dass man zusammengehört, muss ein Partner dann umziehen und ein neues Leben in einer anderen Stadt beginnen...
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